Die Bregenzerwälder
MÄNNERTRACHT
lebt durch die Menschen, die sie tragen – mit Stolz, mit Haltung, mit Herz.
Die traditionelle Bregenzerwälder Männertracht dokumentiert, erklärt und für kommende Generationen bewahrt.
einfach wälderisch – Verein zur Förderung der Musik- und Kulturlandschaft des Bregenzerwaldes
Was für ein Abend!
Der Dorfsaal Mellau in vollem Glanz
Zum feierlichen Abschluss unseres LEADER-Projekts „Mää in Tracht“ präsentierte einfach wälderisch im Dorfsaal Mellau die neue Publikation „In neuem/alten Glanz“. Rund 200 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und setzten damit ein starkes Zeichen für die lebendige Trachtenkultur im Bregenzerwald.
Im Mittelpunkt stand die Präsentation der Druckschrift zur Bregenzerwälder Männertracht. Sie zeigt – auf Basis historischer Quellen, aktueller Beispiele und persönlicher Einblicke –, wie vielfältig und bedeutend dieses fast vergessene Kulturgut ist. Für Frau und Mann.
Als weiteres Highlight stellte der Verein iNTRACHT den „Juppogschpano“ vor – einen kompakten Leitfaden, der grundlegende Orientierung zu Juppenarten, Kombinationen und praktischen Fragen bietet. Ein hilfreiches Werkzeug für alle, die mit der Juppe verbunden sind oder sich ihr annähern möchten.
Der Abend bot Raum für Begegnung, Austausch und das gemeinsame Bewusstsein, dass Tracht im Bregenzerwald nicht Vergangenheit ist, sondern gelebte Gegenwart.
Die Publikationen liegen in regionalen Geschäften, Museen und Institutionen auf und können über die beteiligten Vereine bezogen werden.
Danke für euer Dabeisein!
einfach wälderisch – Verein zur Förderung der Musik- und Kulturlandschaft des Bregenzerwaldes
Tracht lebt nicht von gestern, sondern vom Mut, sie heute zu tragen.
Tracht ist kein Kostüm. Sie ist Haltung.
Urs Schwarz - Projektleiter
einfach wälderisch
einfach wälderisch ist ein Verein, der die Kultur- und Musiklandschaft des Bregenzerwaldes stärkt, belebt und weiterentwickelt. Mit viel Herzblut widmet sich der Verein der Pflege regionaler Traditionen, der Förderung junger Talente und der Umsetzung innovativer Kulturprojekte. Ziel ist es, das kulturelle Erbe des Bregenzerwaldes sichtbar zu machen und zugleich Raum für neue, zeitgemäße Interpretationen zu schaffen.
Mit dem LEADER-Projekt „Mä in Tracht“ rückt einfach wälderisch die fast vergessene Bregenzerwälder Männertracht wieder ins Bewusstsein. Während die Juppe in den letzten Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit erhielt, verschwand die Männertracht früh aus dem Alltag. Das Projekt erforscht historische Quellen, dokumentiert handwerkliche Elemente und zeigt heutige Träger sowie moderne Gestaltungsansätze. Ergebnis ist eine umfassende Druckschrift, die Tradition, Wissen und Inspiration vereint – ein neuer Impuls für ein wichtiges Stück Wälder Identität.
Die Männertracht des Bregenzerwaldes war einst fester Bestandteil des Alltagslebens – heute ist sie fast vergessen. Während die Juppe als Frauentracht bis heute getragen und gepflegt wird, ist das Wissen um die Männertracht über Jahrzehnte verloren gegangen.
Mit diesem Projekt möchten wir die Bregenzerwälder Männertracht neu beleuchten, dokumentieren und für kommende Generationen sichtbar machen – als kulturelles Erbe, als Ausdruck regionaler Identität und als Inspiration für die Zukunft.
- Bregenzerwälder Tracht verstehen
- Gelebte Kultur für kommende Generationen erlebbar machen
- Austausch zwischen Jung und Alt fördern
- Tracht mit Stolz tragen
Seit Generationen bewahren wir ein Stück Identität – die Wäldartracht.
Ein feiner Unterschied
Tracht oder Uniform
Im Bregenzerwald war die Männertracht früher Teil des Alltags – ein Gewand, das nicht nur funktional, sondern auch aussagekräftig war. Die Alltagstracht vermittelte auf den ersten Blick Informationen über Herkunft, Beruf, Alter oder sozialen Status. Materialwahl, Schnitt, Verzierungen oder Accessoires waren dabei keineswegs beliebig, sondern Ausdruck von Identität und gesellschaftlicher Einordnung.
Tracht – Das Wort „Tracht“ leitet sich von „tragen“ ab und bedeutet ursprünglich ganz allgemein „das Tragen; das Getragenwerden; das, was getragen wird“ (Duden, Herkunftswörterbuch). Tracht bezeichnet eine traditionelle,
meist regional geprägte Kleidung, die typischerweise mit einer bestimmten Kultur, Region oder sozialen Schicht verbunden ist. Sie ist mehr als nur ein Kleidungsstück – Tracht ist ein bedeutendes Symbol für die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft und vermittelt sowohl kulturelle als auch soziale Identität. Während die Tracht in früheren Zeiten vor allem als Alltagskleidung diente, wird sie heute gerade wegen ihres symbolischen Charakters vor wiegend zu besonderen oder festlichen Anlässen getragen.
Uniform – Eine Uniform ist eine einheitliche Kleidung, die von den Mitgliedern einer Organisation, Institution oder Gruppe getragen wird, um Zugehörigkeit, Rang oder Funktion sichtbar zu machen. Zentrales Merkmal der Uniform ist die Standardisierung: alle TrägerInnen eines bestimmten Typs tragen dasselbe Modell, wodurch Individualität weitgehend zurücktritt. Uniformen dienen neben praktischen Zwecken vor allem der Repräsentation, Disziplinierung und sozialen Ordnung. Uniformen sind in der Regel in militärischen, staatlichen oder professionellen Kontexten zu finden, wobei sie in ihrer Erscheinung und Funktion exakt gleich bleiben.
Die Elemente der Männertracht
Von Kopf bis Fuß
Die Bregenzerwälder Männertracht ist mer als bloße Kleidung – sie ist Ausdruck von Identität, Geschichte und handwerklicher Sorgfalt. Auch wenn sie heute nur noch selten getragen wird, erzählt jedes ihrer Elemente eine eigene Geschichte: vom handgearbeiteten Hut bis zu den feinen Schuhen, von der aufwändig verarbeiteten Weste bis zur charakteristischen Hose.
In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Bestandteile der Tracht im Detail vorgestellt:
Der Filzhut, dessen zylinderartige Form sich nach oben hin leicht erweitert, ist eine edle Kopfbedeckung. Er schützt zuverlässig vor Sonne, Wind und Wetter und wird bei nahezu allen Anlässen im Freien getragen.
Gefertigt aus schwarzem Filz mit einer leicht haarigen, pelzartigen Oberfläche, besitzt er eine mittelgroße, umlaufende Krempe, die sanft nach oben gebogen ist. Der Hut hat eine mittlere Höhe und ist mit einem Samtband sowie einem goldenen Schloss verziert. Teilweise sind zusätzlich goldene Borten oder Quasten eingearbeitet, was ihm eine besonders feine Note verleiht.
Bei kalter Witterung wurde der Hut traditionell auch über der Zipfelkappe getragen.
Das Meisle (auch Möasle oder „Stubatakäpple“ genannt) ist ein kleines, schwarzes Filzhütchen, das entweder mit einer sanften Kuppe oder oben geraden und zylindrisch ausgeführt ist.
Alte Exemplare sind teilweise auch aus schwarzem Samtstoff gefertigt und am Oberkopf kunstvoll zu einer Kuppe gefältelt. Es ist umlaufend bestickt oder teilweise mit Goldborten verziert. Auch hier findet man wieder die stattliche Quaste, die seitlich herabhängt und oben mittig mit einer Kordel befestigt ist.
Die Zipfelkappe ist in schwarz erhalten geblieben und mit einer Quaste bestückt. Sie besteht aus gewobener Baumwolle oder Seide. In früheren Zeiten war diese auch teilweise weiß mit roten Streifen oder schwarz mit rotseidenen Querstreifen verziert. Die Bregenzerwälder trugen die Zipfelkappe Sommer und Winter und setzten für feierliche Anlässe ihren Hut drauf.









Das Kamisol ist die noble Überbekleidung – ein Gehrock, aufwändig verarbeitet, mit besonderen Roll- oder Legfalten rückseitig von der Taille abwärts. Der knielange Festtagsrock ist aus feinem Wollstoff gefertigt und hat eine aufwändige Knopfleiste.
Früher bestand das Kamisol aus Leinen oder Flax, heute aus feinem Wollstoff (Tuch oder Loden). Der oberhalb des Knies endende Festtagsrock hat lange, schräge, handgemachte Knopflöcher (4–5cm). Das Gegenstück bilden aufwändig geknüpfte Posamentrieknöpfe.
Das Kamisol wird offen getragen und hat einen breiten, hochgeschlossenen Stehkragen. Vorne hat der Gehrock zwei integrierte Eingrifftaschen mit Patten. Das Kamisol war damals von „dunkler Farbe“ (dunkelbraun). Es gibt jedoch auch andere Farben wie Dunkelblau, Dunkelgrün und Schwarz.
Die Schlutte (Tschopen), eine kurze Jacke ebenso aus Wollstoff, war die Oberbekleidung des Alltages. Die Schlutte reicht bis zur Hüfte und war somit praktischer für die tägliche Arbeit und pflegeleichter.
Diese Oberbekleidung hat im Gegensatz zum Kamisol einen Kragen mit Revers. Auch hier sind die Farben Dunkelbraun und Schwarz vorherrschend.
Dieses Kleidungsstück wird auch offen getragen, hat vorne Eingrifftaschen mit Patten und schlichte, oft blombierte metallene Knöpfe in silberner oder goldener Farbe.
Das Lieble ist eine Weste, ein Gilet aus Wollstoff, das mit einreihiger oder zweireihiger Knopfleiste gefertigt wird. Die Knöpfe sind metallisch in silbern oder goldfarben gehalten und eher schlicht. Auf der Vorderseite sind meist ein oder zwei Eingrifftaschen eingenäht.
Die Farbe ist vor wiegend rot – von dunklem Rostrot bis Hochrot – es sind aber auch schwarze Varianten bekannt. Zur Hochzeit wurde das schwarze „Hohzitlieble“ und bei Beerdigungen oder nach Todesfällen das „Loodlieble“ aus schwarzem Stoff getragen.
Das Lieble war hochgeschlossen. Erst im 19. Jahrhundert hat es sich durch immer größere Revers geöffnet und mehr vom weißen Hemd kam zum Vorschein.
Das Hemd ist weiß (rohweiß) und aus Baumwoll- oder Leinenstoff genäht. Früher war vom Hemd kaum etwas zu sehen, da es von der hochgeschlossenen Weste und oft von einem breiten Halstuch überdeckt war. Zudem hatte es nur einen fingerdicken Stehkragen.
Später ist der Stehkragen höher geworden (Vatermörderkragen). Es gibt auch Exemplare mit tief angesetzten, voluminöseren Ärmeln.
Heute kann ein klassisches rohweißes Trachtenhemd mit gezügelten Ärmeln sowie Kentkragen, vorzugsweise mit abgerundeten Kragenspitzen, durchaus auch zur Tracht getragen werden.
Der Bendel ist das Überbleibsel vom schwarzen Halstuch, das schon früh bäuerliche Mode war. Dieser Bendel ist heute ein circa zwei Zentimeter breites Samtband oder Webband und wird vorne zu einer Schleife gebunden.
Die Schleife wird teilweise vom hochgeschlossenen Lieble verdeckt oder kommt bei offeneren Westen mehr zum Vorschein. Genauso wie beim Halsband der Jüpplerin gibt es größere Schleifen aus Seide.











Der Bauchgurt ist wie die Hosenträger durch den bayrisch-tirolerischen Einfluss in den Bregenzerwald gekommen. Der breite Ledergurt endet mit einer Messingschnalle. Die Schnallen und der Gurt haben aufwändige Verzierungen, letzterer mit Pfauenfederkiel oder Seide bestickt, wobei die seidenen einheimisch sein dürften.
Ein interessantes Detail bildet die teils eingenähte „Gealtkatz“ – ein Beutel, in dem das Geld sicher im Gurtbereich verwahrt werden konnte. Gerade an diesem Bauchgurt ließ sich der soziale Status des Trägers ablesen. Ein noch erhaltenes Exemplar vom Käsebaron Moosbrugger zeigt das eindrücklich.
Die Hosenträger hatten neben ihrer praktischen Funktion auch eine kunstreiche Verzierung. Alte Exemplare sind aus rotem Stoff oder schwarzem Leder gefertigt, im Bauchbereich meist überkreuzt und im Bereich des Latzes und der Lenden mit Knöpfen an der Hose fixiert.
Im vorderen Bereich verbindet ein „Bleatz“ beide drei Finger breiten Hosenträger und auch am Rücken gibt es eine kleinere Querverbindung.
Die gesamten Hosenträger sind aufwändig gestickt und der Bleatz ist oft ähnlich der Juppe verziert.




















Die Kniebundhose aus schwarz gefärbtem Hirschleder, Gamsleder oder Bockleder hat teilweise auch Verzierungen im Latz-, Schenkel und Kniebereich. Unter dem Knie wird sie mit Bändern gebunden und fixiert so die Strümpfe.
Typisch für die Hose ist der Latz mit zwei schwarzen Knöpfen. Auf der rechten Seite befindet sich oft eine eingearbeitete Tasche, in der ein Messer oder Besteck mitgetragen wurde.
Die Hose verfügt über Knöpfe, die die Verbindung zu den Hosenträgern schaffen. Um die Hose optimal passend zu machen, bieten Schnürungen im Lendenbereich die Möglichkeit der Anpassung an den aktuellen Bauchumfang. Anstatt der Lederhose gibt es auch Kniebundhosen aus Wollstoff.
Die Strümpfe sind aus Wolle oder Baumwolle und reichen über das Knie, damit sie mit der Kniebundhose gut fixiert werden können und gegen das Herunterrutschen gesichert sind. Sie bestehen entweder aus ganz schlichtem Strick oder sind mit Zopfmustern versehen.
Sie werden heute wie damals in weiß und blau getragen, wobei auch hier Rohweiss anstelle von Hochweiss besser zur restlichen Tracht passt und der Kontrast nicht zu hart ist.
Wie am Kopf so am Fuß: das Wetter hat auch die Wahl des Schuhwerks beeinflusst. Während zu noblen Anlässen vor wiegend Halbschuhe oder weit offen geschnittene, feine Schuhe getragen wurden, so waren es im Winter kniehohe Lederstiefel. Die niedrigen, offenen Halbschuhe haben einen kleinen Absatz und sind teilweise mit kleinen Quasten oder metallenen Schnallen verziert.
Die Sackuhr oder Taschenuhr war ein beliebtes Accessoire und wurde mit einer Kette an einem Knopf der Weste befestigt und in der Eingrifftasche verwahrt. Wie schon er wähnt hatten die Männer früher in ihrer Kniebundhose auch ein Messer und eine Zweizackgabel als Besteck immer dabei. Dies wurde auch bei der Juppe in einem Beutel am Gürtel getragen.
Kultur erhalten
Lust auf Männertracht?
Die Anschaffung einer Männertracht ist eine bewusste Entscheidung – ja vermutlich sogar eine Investition – finanziell wie kulturell.
Bis auf Hut, Hemd, Strümpfe und eventuell Schuhe gibt es nichts von der Stange. Nicht im Onlineshop und nicht im Trachtengeschäft. Einerseits schade, andererseits vielleicht auch gut so, denn Tracht ist keine „Fast Fashion“. Eine Tracht anzufertigen ist ein Prozess.. Hier entsteht Eins nach dem Anderen.
Diese Webseite und die entstandene Druckschrift soll ermutigen, diesen Weg zu gehen und mit vielen interessierten und engagierten Frauen und Männern aus dem Bregenzerwald ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen – ein Gefühl zu bekommen: was ist meine Tracht. Probieren, hineinschnuppern – „ie schlüfo“.
Tracht lebt nicht von gestern, sondern vom Mut, sie heute zu tragen.
Die Druckschrift
In neuem / altem Glanz
Die Druckschrift zur Bregenzerwälder Männertracht ist das Ergebnis des LEADER-Projekts „Mä in Tracht“ und widmet sich einem nahezu vergessenen Teil der regionalen Kultur. Während die Juppe weithin bekannt und gepflegt wird, geriet die Männertracht über Jahrzehnte in den Hintergrund. Die Publikation bringt dieses wichtige Stück Wälder Identität nun wieder ans Licht.
Auf 45 Seiten bietet die Druckschrift einen umfassenden Einblick in Geschichte, Entwicklung und Bedeutung der Männertracht. Sie zeigt zentrale Kleidungsstücke von Kopf bis Fuß, beleuchtet historische Überlieferungen, dokumentiert handwerkliche Details und porträtiert Männer, die die Tracht heute tragen und weiterdenken. Ergänzt durch Fotografien, zeichnerische Darstellungen und Interviews entsteht ein lebendiges Bild eines Kulturgutes, das gleichermaßen Tradition und Inspiration in sich trägt.
Dank der LEADER-Förderung kann die Druckschrift kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Sie liegt bei zahlreichen regionalen Institutionen, Museen und Partnern im Bregenzerwald auf – und soll möglichst vielen Menschen den Zugang zu diesem kulturellen Erbe ermöglichen.
Ziel der Publikation ist es, Wissen zu bewahren, Interesse zu wecken und Mut zu machen, die Bregenzerwälder Männertracht wieder sichtbarer Teil der Gegenwart werden zu lassen.
einfach wälderisch
Der Verein
Momente, die bleiben. einfach wälderisch – Verein zur Förderung der Bregenzerwälder Kultur- und Musiklandschaft – lebt von Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und der Freude an unserer regionalen Kultur. Jede Veranstaltung, jedes Projekt und jeder musikalische Moment trägt ein Stück Bregenzerwald in sich: lebendig, authentisch und tief verwurzelt.
In unserem Rückblick sammeln wir jene Augenblicke, die unseren Verein geprägt haben – Feste, Präsentationen, Konzerte, Workshops und besondere Initiativen, die Menschen zusammengebracht und Tradition weitergetragen haben. Tauche ein in die Vielfalt unserer vergangenen Veranstaltungen und entdecke, wie Kultur im Bregenzerwald gestaltet, gelebt und weitergedacht wird.





